• Gedanken am Nachmittag

    warum blogge ich?

    Tja, warum blogge ich? Auch nach längerem überlegen muss ich zugeben, so wirklich weiß ich es nicht. Es macht mir einfach Freude, und das seit 2005, immerhin seit 15 Jahren, in der Blogwelt eine lange Zeit.
    Seit diesem August blogge ich unter meinem Klarnamen  gabischoek.blog und ich habe meine Beiträge seit 2005 hier integriert. Ich muss noch einiges nacharbeiten, Links, die nicht mehr funktionieren, Bilder, die gelöscht wurden… aber ich habe ja Zeit. Rente ist wirklich cool 😉
    Auf dem Foto, das bin ich, in Berlin, Anfang der 1960er Jahre, Radio fand ich schon damals klasse, Geschichten in die Welt posaunen, vielleicht hat es ja damit angefangen 😜 wer weiße es schon… 😉

    MeerCast – Der PodCast am Meer

    Wir sind in Zoutelande, in dem Haus namens Santvlught, es ist so wunderschön her, unser erster Urlaub als Rentner. Und ich bin verwirrt, weil es wirklich sehr verwirrend ist, wenn man nicht mehr arbeiten muss. Rente ist ein Abschied, und darum geht es hier. Mein Berufsleben hat geendet und ich bin darüber wirklich sehr froh und doch auch ausgesprochen verwirrt. Ich glaube, da werde ich noch länger drüber nachdenken müssen.

    Leben im hier und jetzt

    Heute geht es um schwere Gedanken, um Krebsgedanken, um Gedanken, die bei strahlendem Sonnenschein den Himmel verdunkeln können. Und darum, dass man das zulassen muss. Damit es wieder hell werden kann.

    meine Wirtschaftswundereltern

    Heute geht es um ein Foto, aufgenommen Anfang der 60er Jahre, in Italien. Ich
    war auch dabei, noch nicht in der Schule, und kann mich noch schemenhaft
    daran erinnern. Erst der Campingplatz, dann die kleine Ferienwohnung.
    Die Mauern an der Uferpromenade, Schwimmen im Meer, der Besuch beim
    Friseur, wo meinem Vater das Wort für Mädchen nicht einfiel, ich rannte
    doch immer rum „wie ein Junge“, so sagte man damals 😉 Meine Eltern, so
    jung, Mitte 20. Stolz waren sie, das erzählt Vater heute noch, stolz,
    sich diesen Urlaub „leisten“ zu können. Mutter hatte sich extra neue
    Schuhe gekauft. Mit Pfennigabsätzen, das mochte sie so.

    Ich liebe dieses Bild. Eine junge Familie in den Wirtschaftswunderjahren.

    Abschiede im Leben

    Heute mache ich mir Gedanken über die Abschiede im Leben, denen wir uns stellen müssen, die oft auch schön sind, sehnlichst erwartet werden, aber dennoch schwer sein können.